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Urlaub in Ao Nang

Geschrieben in Thailand von marius am 24 September 2007

Hallo Leute,

nach lange Stillschweigen aus mir unbekannten Gründen möchte ich Euch eine weitere Geschichte aus meinem amüsant “verplanten” Leben erzählen.

Sie fängt damit an, dass Simon, ein gute Freund, mich in Bangkok besuchen kam. Simon und ich sind auf eine hoffentlich sympathische Art und Weise chaotisch, um nicht zu sagen “verplant”. Diese Neigung etwas Unordnung zu schaffen, vergisst man allerdings sobald man seinen ersten Fuß in Thailand gesetzt hat. Denn in Thailand im Allgemeinen und Bangkok im Besonderen gibt es in fast allen Lebensbereichen mehr als genug davon; es ist sozusagen das reine Chaos.
Das ist wohl einer der wichtigsten Gründe dafür warum wir uns beide hier so wohl fühlen, denn in diesem Chaos fällt einem das eigenen kaum mehr auf! ;-)
So nun zu der eigentlichen Geschichte und zwar dem munteren Treiben in Ao Nang (östlich von Krabi):

Es waren einmal 2 junge durch und durch verpeilte Zeitgenossen, namentlich Simon und meine Wenigkeit, die es aus zum Tauchen und entspannen nach Ao Nang, süd-westlich von Krabi, aufsuchten. Kaum dort angekommen mieteten wir uns zwei automatikgetriebene 125zgerle um mit diesem spaßigen Untersatz die Gegend unsicher zu machen.
Doch zunächst wollten wir die wunderschöne Unterwasserlandschaft der Adamanischen See näher kennen lernen und begaben uns direkt zu Kontiki, einer lokalen Tauchschule, und buchten unsere Kurse. Am nächsten Tag ging es für mich auch schon los und es stand ein so genannter Supertauchtag an, d.h. 3 Tauchgänge an einem Tag. Der interessanteste davon war eindeutig der Wrackerkundungstauchgang, in dem wir uns die 1997 gesunkene Fähre “King Cruiser” aus der Nähe ansahen. Dabei betrug die Sichtweite ca. 2-3m und man konnte beim abtauchen die Umrisse des Wracks kaum erkennen. Erst als wir uns ihm dann langsam näherten wurde die Silhouette langsam mit Leben gefüllt, was das ganze noch mysteriöser wirkten lies. Ich hatte auch das große Glück, dass in dieser Woche genug Leute Interesse an einem Nachttauchgang anmeldeten und wir alle schließlich eines Abends während des Sonnenunterganges zu Koh Sii aufbrachen. Ein Nachttauchgang bedeutet, dass man abtaucht während die Sonne die letzten Sonnenstrahlen über den Horizont schickt, und unter Wasser mit einer Taschenlampe versucht die nachtaktiven Tiere zu finden und zu beobachten. Das ganze macht “unheimlich” viel Spaß da man z.B. viele Krabben wandern sehen kann oder Moränen sich durchs Wasser schlängeln. Außerdem ist man wirklich nur auf den kleinen Lichtkegel seiner Lampe konzentriert und nicht von der Artenvielfalt erschlagen. Allerdings passierte es mir auch einmal, dass ich unter einen Felsvorhang tauchte und beinahe mit dem Überhang kollidierte. Das tat meinem Entdeckerdrang allerdings keinen Abbruch ;).
Des Nachts, nachdem wir vom Tauchen zurückkamen, sind wir gerne mit den Rollern durch die Gegend gefahren. Apropos Roller; diese unscheinbaren Geräte des Teufels sind zu allerlei Unfug zu gebrauchen, angefangen vom Thailänder verärgern, indem man ihnen die nicht vorhandene Vorfahrt nimmt, bis hin zum Thailänder ärgern, indem man nachts ohne Karte, um die Wette fahrend, durch die Gegend rauscht und dabei in den entlegensten Gegenden die Leute aufweckt. Übrigens, man kann Touristen wie Einheimische am Besten durch irres lautes Schreien gepaart mit einem durch Vollgaßgeben kreischenden Roller aus dem Weg scheuchen ;). Aber so was solltet Ihr, liebe Leser nicht nachmachen, sonst wird das noch ein neuer Trend und das wollen wir doch nicht!:> Die kleinen Roller sind uns mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen; so sehr, dass wir sie erst am letzten Tag ein paar Stunden vor dem Flug abgegeben haben.
Auf unseren Nächtlichen Erkundungstouren haben wir die Reisfelder süd-westlich, die Ansätze der Mangrowenwälder nord-westlich, und Stränder, ebenfalls nord-westlich, von Ao Nang besucht. Eines Nachts wollten wir eine Flasche Wein und etwas Käse an einem kleinen Strand, 10 Minuten von unserem Bungalow entfernt, verspeisen. Also fuhren wir wieder laut lachend über die Landstraßen bis wir schließlich in der den Strand umgebenden kleinen Siedlung ankamen. Wir waren mal wieder mit einem kleinen Wettrennen beschäftigt und fuhren mit “gemütlichen” 90 km/h durch die Ortschaft. Mit einem siegessicheren Grinsen quälte ich meinen Roller um eine Linkskurve, welche mich aufgrund der “gemütlichen” Fahrweise in die Mitte der Fahrbahn abdriften lies. Kaum war ich um die Kurve herum musste ich mit Schrecken feststellen, dass die thailändischen Straßenbauer eine gute Portion Humor haben, denn die neue gut geteerte Straße auf der ich gerade fuhr, endete nach ca. 10-15m und in dem sich anschließenden Schotterparkplatz stand eine große Betonsäule in der Mitte der Straße. Der Versuch einer Vollbremsung war vergebens da ich nur weiter auf die Betonsäule zu rutschte und meine “gemütliche” Geschwindigkeit wohl etwas zu hoch war. Vielleicht hat das Fahrsicherheitstraining doch etwas gebracht, denn in letzter Sekunde konnte der Säule mit einem Ausweichsmanöver entkommen. Puh, nochmal Schwein gehabt… ;). Unter großem Gelächter gings es dann den geteerten Fußweg zum Strand hinab, nur um dort nach der Hälfte des Weges abrupt stehenbleiben zu müssen: Die Straßenbaugesellschaft ist konsequent; der Fußweg hörte nach der Hälfte des Weges einfach auf und es gab auch keine Lichtquelle mehr um den Weg erkenntlich zu machen. Davon ließen wir uns nicht abhalten und nutzten das Licht der Kamera um einen Weg auf den Strand zu finden auf welchem wir als Tagesausklang eine Flasche Wein genossen.
Das sollte allerdings nicht das letzte Erlebnis mit den Rollern sein, denn am letzten Abend des letzten Tages wollten wir unsere Roller abgeben bei der Vermieterin abgeben. Doch als wir an ihrem Laden ankommen ist dieser zu. Wir fragten die Ladenbesitzer der umgebenden Läden, doch keiner kannte sie, da sie nicht aus der Gegend kam. Darum konnte uns auch keiner eine Handynummer oder eine Adresse nennen mit Hilfe derer wir die Dame hätten ausfindig machen können. In unserer optimistischen Planung gingen wir von 45 Minuten Fahrt zum Flughafen aus, d.h. wir waren noch 2h20min vom Abflugszeitpunkt enfernt. Das Problem mit dem Ausleihen von Rollern ist, das in Thailand alle Vermieter deinen Reisepass haben wollen. Darum konnte ich unmöglich ohne diesen Abfliegen und Simon hatte nur ein paar Stunden aufenthalt in Bangkok bis zu seinem Weiterflug nach Dubai. Wir wußten auch nicht, ob nicht zumindest er einfach ohne mich zurückfliegen kann, da ich die Flüge gebucht hatte. Der nette Handyladenbesitzer und Ladennachbar hatte dann doch eine Handynummer unter welcher leider niemand erreichbar war. Noch 2h15min. Dem Handyladenbesitzer fiel ein, dass er das Handyguthaben unserer Vermieterin über sein Handy vor kurzem aufgeladen hatte. Da die Nummer nicht mehr in seiner Rufnummernliste war bemühte er seinen Anbieter um eine Rufnummernauflistung. Noch 2h10m. Nach etwas gutem Zureden und etwas Warten hatte er die neue Nummer unserer Vermieterin und rief bei Ihr an. Sie nahm auch prompt ab und versprach uns in spätestens 10-15 min bei ihrem Laden zu sein. Wenn man sich mit Thailändern auf eine Uhrzeit einigt, dann ist es nicht wie bei mir, dass sie auf jeden Fall 15 min zu spät sind; bei Thailändern können daraus gut und gerne mal 30-45 Minuten werden. Noch 2h. Wir wurden langsam ungeduldig und die Dame des Hauses war leider noch nicht eingetroffen. Doch endlich, nach weiteren 5 Minuten kam Sie und gab mir rasch meinen Reisepass zurück. Wir sprangen in den Wagen unseres Fahrers machten ihm verständlich, dass er zügig zum Flughafen fahren sollte. Das ganze war zwar nur ein Inlandsflug doch auch diese Schalten schließen ca. 1h vor dem Abflug. Wir hatten noch 1h50min Zeit und hofften, dass es keinen Stau geben würde. Schließlich kamen wir am Flughafen an und es war noch 1h5min bis zum Abflug. Wir hetzten durch den Eingang und suchten unseren Schalter und … er hatte noch offen… phew! Wir checkten 3 Minuten vor dem Schließen des Schalters ein.
Das war der Auschnitt aus einem ganz normalen Urlaub von Simon und mir. Er mag chaotisch, verplant, verrückt, spontan und von irrationalem Verhalten geprägt sein, aber genau das macht ihn doch so unterhaltsam und erfrischend! :-)

Simons AnkunftTempeltour BangkokAo Nangs StrandDie gefürchtete StrandpolizeiAbenddämmerung auf der adamanischen SeeDer unvollständige Weg zum StrandMein Traumstrand, dort ist einfach keiner, außer mir ;)Meine kleine Strandhütte auf meinem TraumstrandDie Pornomänner!Die RollerDie Boten des ChaosDas Ende einer schönen WocheSimon am Abend des ersten Tages in Ao NangNach unserer 9km langen Raftingtour
P.S. Simon hat meine Warnungen betreffend der intensiven Sonne nicht ganz so ernst genommen und kam so rot gebrannt am Abend des ersten Tages vom Strand. Ich habe mir das “Ich habs doch gesagt” gespart und bin einfach nur noch in Gelächter ausgebrochen. Simon nimms nicht böse, das war einfach ein Bild für die Götter! ;)

P.P.S. Liebe Monika, nun habe ich dich so lange nicht vom Arbeiten abgehalten, da hast du hoffentlich schon große Fortschritte mit deiner Diplomarbeit gemacht! ;-)

P.P.P.S. Danke an Marco und Tobias für die Pornobrillen, welche sich hervorragend als Fliegenfänger beim Rollerfahren eignen!

P.P.P.P.S. An Tobias und Khaireel: Ich war doch noch raften und es macht Laune!

Die Fußmassage - Teil 2 und 3

Geschrieben in Thailand von marius am 18 August 2007

Seit meinem letzten Eintrag scheint eine Ewigkeit vergangen zu sein, doch endlich wagt sich der fast schon heldenhafte Autor (*hust*) mit einer weiteren spannenden und fesselnden Geschichte über die unwichtigsten Erfahrungen seines Thailandaufenthaltes an die Öffentlichkeit. Viel Spaß beim Lesen! :)

Nach meiner Fußmassage auf dem Weg nach Thailand, wurde diese sehr angenehme, wenn auch kurze, Behandlung vor und während unseres Aufenthaltes auf Ko Samui wiederholt. Doch leider nicht mit dem erhofften Ergebnis. Also gut, fange ich mal von Vorne an:

Nachdem ich ein paar Tage in Bangkok war kauften Tobias und ich uns 2 günstige neue, von NightLabs gesponserte, Fahrräder (ca. 40€ / Fahrrad). Das größte Problem mit den Dingern ist, dass sie 3 Nummern zu klein sind! Man sitzt wie auf einem Kinderfahrrad oder wie so mancher Coolio und ist froh, wenn man beim Lenken mit dem Lenker nicht gegen seine Füße stößt. Leider sind die Räder auch in einem unfertigem Montagezustand verkauft worden und obwohl wir den Verkäufer ca. 10 Schrauben / Fahrrad anziehen ließen wurden doch noch einige Teile lose, bzw. fielen ab. So fiel zum Beispiel ein kleines, unscheinbares, leider viel zu wichtiges Teil von meinem Fahrrad ab, als ich mit voller Kraft das Rad beschleunigen wollte: das Pedal. Mein diesmal nicht-erfreuter rechter Fuß machte eine sehr überraschende und niederschmetternde Bekanntschaft mit dem Asphalt, was mich beinahe von dem kleinen Rad katapultierte! Wie uns Chuchart (der Inhaber unseres Büros und Freund von NightLabsmitarbeitern) erklärte ist es normal, dass manche Schrauben der Räder nach der Montage des Verkäufers noch nicht fest sind. Andere Länder, andere… Fahrradverkäufer! Was hast du denn schon wieder gedacht ;) Nach 1-2 Tagen rum humpeln ging laufen auch wieder ganz gut und ich war guter Dinge und voll Vorfreude auf meinen Tauchunterricht auf Ko Samui.
Dort haben wir uns dann hin und wieder einer Thai-Massage unterzogen (sehr empfehlenswert!), die durch eine Art Akkupressur, d.h. durch das punktuelle Drücken mit großer Kraft, den Körper so lange malträtiert, bis dieser endlich Ruhe gibt und es einem besser geht. In dieser modernen Form der Folter nutzen die Masseusen ihre Ellebogen, Knie, Füße, einfach ihren ganzen Körper samt ihres Gewichtes um den Touristen ein erfreutes Ächzen aus den Lungen zu quetschen. Als wir das zweite Mal bei einer solchen Folter waren, haben sich die Masseusen richtig ins Zeug (uns) gelegt und wir kamen gar nicht aus dem Ächzen heraus! Und als die freundlich lächelnde Dame dann meinen rechten Fuß massierte, schaute sie mich ganz überrascht an, als ich vor Freude jauchzend halb auf der Massagefläche stand. Doch ich kann Euch beruhigen, die meisten Masseusen haben ihre, vermutlich im Vietnam erlernten, Foltermethoden auf ein erträgliches Niveau reduziert und hat man die Massage überlebt, so fühlt man sich wirklich besser. Vielleicht ist man auch einfach nur froh überlebt zu haben ;)

Leider kann ich Euch diesmal keine neuen interessanten Bilder zeigen, da die meisten Tobias bereits in seinem Blog gepostet hat bzw. ich diese noch gar nicht zur Verfügung habe (Tobi, das haben wir auch komplett vergessen). Wenn Ihr als ein paar Eindrücke von Ko Samui sehen wollt besucht einfach sein Blog.

Bis zum nächsten Beitrag,
der Autor

P.S. Ist den das zu fassen? Das haut einen regelrecht um! Ich bin völlig fassungslos: Die Fassade ist kaputt!
P.P.S. Falls sich jemand wundert, welch gewitzten Ergüsse auf diesen Seiten verlaufen, der sei auf die Auswirkung einer Überdosis von … hmm, ja was denn??… Ah, ja, mich halt, hingewiesen! :)

Erste Eindrücke von Thailand

Geschrieben in Thailand von marius am 19 Juli 2007

Hallo Leute,

endlich schreibe ich meinen ersten richtigen Blogeintrag… tadaaa! :)
Leider gibt es bisher nicht viel zu berichten, da Tobias und ich seit meiner Ankunft nur am Arbeiten sind. Aber eine lustige Begebenheit möchte ich doch rasch schildern. Ich nenne sie die Fußmassage.

Dank, des immer größer werdenden Terrors seitens unserer westlichen Regierungen getrieben von ihres unbändigen Sicherheitswahns, kennt jeder der Fliegen will das Problem der nervigen und viel zu schlampig durchgeführten Sicherheitschecks. Meine Wenigkeit scheint bedrohlicher zu wirken als man vermuten mag, darum bat mich der nette Herr von der Sicherheitskontrolle im Flughafen Frankfurt am Main zu einer Ganzkörperabtastung zur Seite. Dabei muss man sich seiner Schuhe entledigen die daraufhin auf Sprengstoffe und sonstige Waffen durchleuchtet werden.
Leider hatte ich unachtsamerweise meine Socken nicht auf etwaige Löcher hin untersucht, als ich tags zuvor nach Stuttgart zu meiner Schwester ging um von dort im Falle von weiteren Bahnstreiks leichter einen Zug nach Frankfurt zu erwischen. Von meiner Vorfreude auf Thailand berauscht dachte ich mir nichts Böses dabei als ich diese dann vor der Abreise anzog. Nun aber da ich von dem jungen Herren meine Füße massiert bekam war es mir schon ein wenig peinlich, dass zwei meiner Zehen ihn dabei frech entgegen grinsten. Naja, nun war ich mal da und konnte es auch nicht ändern, also genoss ich wenigstens die Massage. Bei der Einreise in Dubai wurde ich noch einmal herausgezogen und bekam eine weitere Fußmassage (also der Service ist im Prinzip eine klasse Idee, aber die 15 Sekunden Fußmassage sind einfach zu wenig!). Diese Mal hatte sogar ein weiterer Zehen das Glück meinen Masseur zu begrüßen, was er wohl nicht so Lustig fand wie meine Zehen. Der Sicherheitsmann hatte wenig Humor und hat auf die Bewegung meines erfreuten Zehen nur genervt reagiert. Nun gut, nach der kleinen Erfrischung war der restliche Flug nach Bangkok kein Problem mehr.

Bangkok gefällt mir bisher super; spitzen Essen für wenig Geld; endlich mal ordentlich (bis unerträglich — kam bisher noch nicht vor) scharfes Essen: Einfach lecker! Und immer über 30°C! Die Temperatur ist eine Wohltat im Vergleich zu den Temperaturen, die wir in der Zeit vor meinem Abflug aus Deutschland noch kennen lernen mussten (und das im Sommer!).

So nun noch kurz ein paar Bilder von meinem kleinen Zimmer und dem brettharten Bett; ich frage mich ernsthaft, ob da nicht wirklich ein Brett drin ist, denn es gibt nur max. 3mm nach; und der Straße die (leider) direkt neben meinem Zimmer verläuft.
Außerdem habe ich zur Zeit neben den kleinen Geckos, die gerade meinen Aufenthalt im Zimmer nicht zu einsam werden lassen, noch ab und an ein paar Riesenameisen zu Besuch, die Ameisen sind in etwa so groß wie die Distanz von der Spitze meines Daumens bis zum ersten Gelenk.

Tobias und ich werden ab Sonntag für eine Woche auf Ko Samui tauchen gehen und unsere Erfahrungen werdet Ihr anschließend in seinem Blog lesen können. Da wir bis zu seiner Abreise vieles gemeinsam unternehmen werden wollen wir nicht alles doppelt schreiben, darum solltet Ihr ab und an in seinem Blog nachschauen, ob wir in der Zwischenzeit etwas neues geschrieben haben.

Bis dahin wünsche ich Euch weiterhin so schönes Wetter, wie zur Zeit und viel Spaß!
Marius

P.S. Kai, ich hab doch glatt total vergessen im Flugzeug mehrere Spielkartensets von den Stewardessen abzustauben… verdammt! Aber ich hab ja noch den Rückweg. ;)

Mein schön großes, für mich viel zu hartes, Bett mein leerer Schrank gegenüber dem Bett der_wahnsinns_kuehlschrank.jpg mein netter kleiner Mitbewohner
noch ein Bild wer ist größer, mein Daumennagel oder mein Mitbewohner?

Knoblauch stinkt!

Geschrieben in unSinn von marius am 6 Juli 2007

Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen!